From an unknown German newspaper, year 1935.

Under the picture to the left: “The future German men.”
Under the picture to the right: “The future German mothers.”

The future German men, the future German mothers - 1935

The future German men, the future German mothers - 1935 Previous Next Close

TjahYou can do it betterOkGoood :)Wau! :))) (1 votes, average: 5 out of 5)
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9 Responses to “the future german men, the future german mothers”
  1. nata says:

    ovoj fotografiji pridodajem i preporuku za citanje: Erika Mann - Zehn Millionen Kinder. Die Erziehung der Jugend im Dritten Reich

  2. Nobody says:

    Ich würde kein Bild eines Hackenkreuzes auf meiner Website zeigen.
    Ausländische Besucher könnten das Bild falsch einschätzen da der Sinn nicht sofort ersichtlich ist!

  3. pezza pan says:

    Ich glaube, wir sollen die Besucher und ihr Verstand nicht unterschätzen. Die Bilder sind ein eindeutiges Beweis, was das Dritte Reich von ihre Bürger erwartet hat.

    Auf jeden Fall ich bedanke mich fürs Kommentar.

  4. kiklop says:

    Da je engleski, pa i da razumem :)

  5. pezza pan says:

    Ma komssija kazze da na svoj sajt ne bi stavio svastiku. “Stranci bi mogli sliku da pogressno protumacce, jerbo smisao nije na prvi pogled jasan.”

  6. kiklop says:

    A ssto samo stranci :)

    the future german men, the future german mothers - smisleno da smislenije ne mozze biti.

  7. nata says:

    tvoj komsija misli da smo mi Auslaenderi malo zaostali u razvoju…..

  8. ipsisimus says:

    Was kann man hier falsch verstehen? Dritte reich hat, wie jeder Reich in Geschichte das gleiche von seinen Mitbürgern erwartet…starke Männer als Soldaten und Muter die neu reproduzieren und ins tot schicken…loyale Mitbürger eben für kranke Pläne.

  9. nobby says:

    nobody steht mit seiner meinung nicht alleine. tatsächlich reagiert ein teil der deutschen bevölkerung unglaublich empfindlich auf alles, was einen bezug zu den fast ausschliesslich tragischen ereignissen vor rund 70 jahren zulässt
    und vielleicht missverstanden werden könnte. der betrachter könnte alleine schon durch die wahrnemung eines
    hakenkreuzes auf der armbinde eines kindes auf einer zeitgenössisch kommentierten photograpie zu
    fehleinschätzungen verleitet werden. die geliebte pflege des deutschen leidenskonjunktivs.
    ich habe verständnis dafür, u.a. da mir dieses phänomenm ständig in meinem bekanntenkreis (und natürlich in der öffentlichkeit) begegnet. allerdings wird der kult des “niemals-vergessen-dürfens” und “immer-und ewig-wachsam-allen-anzeichen-die-stirn-bietens” in unserer zeit zur farce. wir haben in deutschland massivste probleme, die nichts direktes mit diesem kapitel zu tun haben. wir müssen unsere vergangenheit genauso wie alle völker der erde (wenn es denn alle täten) wahrnehmen, kennen und soviele lehren wie möglich daraus ziehen. aber dann muss auch wieder schluss sein. dass ich ständig mit der nase darauf gedrückt werde, dass ich eine unendlich grosse schuld ererbt habe und deshalb so und so zu denken und zu handeln habe, empfinde ich langsam als manipultion. in dem kontext gibt es auch noch ein paar ganz andere fragen: sollte und kann die problematik mit dem deutschen bevölkerungsanteil mit migrationshintergrund hinsichtlich einer schuldübernahme infolge des erlangens der deutschen staatsbürgerschaft diskutiert werden? werden kommende ehemals ausländische deutsche weiterhin bereit sein, reparationszahlungen zu leisten und werden diese sich auch in der internationalen politik mit verweis auf das dritte reich im bedarfsfall wie gewohnt ausbremsen lassen? das ist zwar keine aktuelle problematik, könnte es aber werden, wenn man irgendwann der meinung ist, wir hätten es zu besprechen. unsere politiker und wirtschaftschefs beherrschen es perfekt, im rechten moment buschfeuer zu entzünden, die elegant vom grosstadtbrand ablenken. ich prangere die derzeitige mediendiktatur und deren folgen und die permanente aushöhlung unserer ohnehin nur noch rudimentär vorhandenen demokratie an. das, auf was wir nicht mehr nur zusteuern, sondern worin wir uns bereits befinden, ist unter umständen schon eine teilweise wiederholung der damaligen gefahr. der moralische zerfall dieser gesellschaft ist in seiner tragweite nicht minder bedrohlich als die damalige “schaltung” der bevölkerung.

    um dem vorzubeugen, was vielleicht gemutmaßt wird, wenn man beginnt zu überlegen, wes geistes kind ich nur sein könnte:
    es ist wichtig und richtig, wenn nobody seine meinung äussert. täten er und andere es nicht, würde vielleicht niemand mehr über die zusammenhänge nachdenken.

    da habe ich mir jetzt wieder einmal sauber und selber wiedersprochen, was?

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